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Frage 1 · Verkaufsfachleute · Prüfung
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Richtige Antwort: Die Abfolge von weiten, offenen Fragen zu immer konkreteren, engeren Fragen
Der Fragetrichter verengt die Fragen schrittweise: offen, vertiefend, konkret. So wird der Bedarf systematisch geklärt.
Richtige Antwort: Das Eigenkapital und das Fremdkapital, also die Herkunft der Mittel eines Unternehmens.
Die Passivseite zeigt die Mittelherkunft (Eigen- und Fremdkapital), die Aktivseite die Mittelverwendung (Umlauf- und Anlagevermögen).
Frage 11 · OR Kaufvertrag, Gewährleistung
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Richtige Antwort: Statt Wandelung oder Minderung kann er die Lieferung eines mängelfreien Rucksacks derselben Gattung verlangen.
Bei Gattungsware darf der Käufer nach Art. 206 OR statt Wandelung oder Minderung die Lieferung mängelfreier Ware derselben Gattung verlangen. Voraussetzung ist die rechtzeitige Rüge.
Frage 12 · Projektmanagement
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Richtige Antwort: Ein regelmässiger Soll-Ist-Vergleich mit Statusbericht an den Auftraggeber
Projektcontrolling. Diese Regel gehört zu den Grundlagen des Handlungsfelds und wird im Verkaufsalltag laufend angewendet.
Frage 13 · Verkaufs- und Marketingziele
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Richtige Antwort: Der Anreiz fördert Umsatz auf Kosten des Deckungsbeitrags; die Prämie sollte sich am erzielten Deckungsbeitrag orientieren.
Ein Umsatz-Bonus belohnt Menge zu jedem Preis. Wer Ziele und Anreize am Deckungsbeitrag ausrichtet, vermeidet den Zielkonflikt zwischen Umsatz und Marge.
Frage 14 · Wettbewerb
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Richtige Antwort: Das Alleinstellungsmerkmal, das ein Angebot für die Kundschaft von der Konkurrenz unterscheidbar macht
USP steht für Unique Selling Proposition.
Frage 15 · Bedarfsanalyse
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Richtige Antwort: Sie möchte in lauter Umgebung Gespräche mit Freunden mühelos verfolgen können
Ein Bedürfnis beschreibt das, was der Kunde erreichen will (hier: Gespräche in lauter Umgebung verstehen). Annahmen über Klasse, Preis oder Diagnose sind keine geäusserten Bedürfnisse.
Frage 16 · Omnichannel, E-Commerce
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Richtige Antwort: Dropshipping, bei dem der Händler ohne eigene Lagerhaltung verkauft und der Lieferant direkt an den Endkunden liefert
Dropshipping spart Lager und Kapital, verlagert aber Lieferqualität und Verfügbarkeit stark auf den Lieferanten.
Frage 17 · Key Account, After-Sales
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Richtige Antwort: Cross-Selling, weil ergänzende Produkte zum bestehenden Kauf angeboten werden
Cross-Selling ergänzt den bestehenden Kauf durch passende Produkte; Up-Selling wertet auf.
Frage 18 · Social Selling
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Richtige Antwort: Zeitnah und sachlich antworten, die Klärung dann per Direktnachricht weiterführen
Öffentliche Reklamationen verfolgt auch die übrige Kundschaft. Eine schnelle, sachliche Antwort zeigt Professionalität; Details gehören in den privaten Kanal.
Frage 19 · Kennzahlen im Verkauf
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Richtige Antwort: 25 %, weil 10 Abschlüsse durch 40 Gespräche geteilt werden.
10 geteilt durch 40 ergibt 0.25, also 25 %.
Frage 20 · UWG, Konsumentenschutz
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Richtige Antwort: Ihre Identität samt Kontaktadresse, die technischen Schritte zum Vertragsabschluss und eine Bestätigung der Bestellung.
Wer im Online-Handel Waren anbietet, muss nach Art. 3 Abs. 1 lit. s UWG klare Angaben zu Identität und Kontaktadresse machen, auf die technischen Schritte zum Vertragsabschluss hinweisen, Eingabefehler erkennbar machen und die Bestellung unverzüglich bestätigen.
Frage 21 · Selbstmanagement, Postkorb
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Richtige Antwort: Die Einteilung von Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit, um Prioritäten zu setzen
Wichtig/dringend. Diese Regel gehört zu den Grundlagen des Handlungsfelds und wird im Verkaufsalltag laufend angewendet.
Frage 22 · Marketing-Mix aus Verkaufssicht
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Richtige Antwort: Er ermöglicht den Dialog, das Eingehen auf individuelle Fragen und die direkte Reaktion auf Einwände.
Stärken des persönlichen Verkaufs: Dialog, Anpassung an den Kunden, Beziehungsaufbau. Schwäche: hohe Kosten, geringe Reichweite.
Frage 23 · Kundenanalyse, Segmentierung
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Richtige Antwort: Verhaltensorientierte Segmentierung, weil Kauf- und Nutzungsverhalten das Kriterium ist
Kaufanlass, Verwendungsrate und Markentreue sind verhaltensbezogene Kriterien.
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